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Wahlbetrug: Hungerstreik in Russland wird ausgeweitet

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Wahlbetrug: Hungerstreik in Russland wird ausgeweitet

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Seit vier Wochen befindet sich der russische Oppositionspolitiker Igor Schejin im Hungerstreik – nun soll er weitere Unterstützung erhalten. An diesem Samstag wollen sich weitere Oppositionelle der Aktion anschliessen. Sie protestieren damit gegen die vermeintliche massive Wahlfälschung bei der Bürgermeisterwahl in der Stadt Astrachan. Der bei der Wahl unterlegene Schejin sagte, man fordere Neuwahlen. Man habe vorgeschlagen, eine Volksabstimmung durchzuführen. Die Leute sollten gefragt werden, ob die letzten Wahlen wirklich fair waren. Scheijn hatte bei der Wahl gegen den Kandidaten der Regierungspartei verloren. Der Oppositionspolitiker kündigte unterdessen eine Klage wegen massiver Wahlfälschung an.