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Hals- und Beinbruch, Juan Carlos

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Hals- und Beinbruch, Juan Carlos

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Die Pechsträhne des spanischen Königs Juan Carlos (74) nimmt kein Ende. Der Monarch sei während eines Privatbesuchs in Botsuana im Süden Afrikas gestürzt, so das Königshaus. Nach Medienberichten nahm er an einer Elefantenjagd teil.
 
Er musste wegen einer Fraktur der rechten Hüfte operiert werden. Arthrose hätte das Hüftgelenk geschwächt, so der Palast. Juan Carlos wurde in einer Madrider Klinik eine Prothese in die Hüfte eingesetzt.
 
Der Monarch war vor knapp einem Jahr am Knie operiert worden. Im September riss eine Achillessehne – Operation.
 
 
Und Zuhausebleiben ist offenbar auch kein Allheilmittel: Im November prallte er daheim im Zarzuela-Palast mit dem Kopf gegen eine Türkante – das linke Auge und die Nase wurden blau.
 
Und Ruhestand? Abdanken? Na ja. Juan Carlos’ ältester Enkel, Nummer fünf in der Thronfolge, liegt auch in einem Madrider Krankenhaus. Felipe Juan Froilán de todos los Santos (13) hat sich bei Schießübungen auf einem Landgut seines Vaters in Nordspanien mit einem Gewehr in den Fuß geschossen, versehentlich.
 
 
mit dpa, Reuters