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In den Atomstreit mit dem Iran ist nach 15 Monaten Stillstand Bewegung gekommen. Nach einer ersten Gesprächsrunde zog die 5 plus 1 Gruppe – Frankreich, Großbritannien, Russland, China, die USA und Deutschland – eine vorsichtig positive Bilanz. Die schwierigen Details sollen im Mai erörtert werden. Dass es ein nächstes Treffen gibt, wird als Fortschritt gewertet.

EU-Chefdiplomatin Catherine Ashton erklärte auf dem Treffen in Istanbul, man sei sich einig, dass der Atomwaffensperrvertrag die Grundlage für alle ernsthaften Verpflichtungen sei, die der Iran eingehen müsse-. Gleichzeitig solle Irans Recht auf eine friedliche Nutzung der Atomenergie gewährleistet sein.

Aus dem iranischen Umfeld verlautete, der Iran wolle sein höher angereichertes Uran unter internationaler Aufsicht zu Brennstäben zu verarbeiten. Weil der Westen befürchtet, Teheran könne Atomwaffen herstellen, hatte Israel zuletzt wiederholt mit Militärschlägen gedroht.

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