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Manöver in umstrittenen Gewässern

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Manöver in umstrittenen Gewässern

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Die Philippinen und die USA haben gemeinsame Militärmanöver in der Südchinesischen See begonnen.

Was Demonstranten in Manila kritisierten. Die USA würden unter diesem Vorwand ihre Militärpräsenz in Asien verstärken.

Mehr als 6000 philippinische und amerikanische Soldaten sollen bis Ende April üben, zum Teil in der Nähe von Gebieten, die zwischen den Philippinen und China umstritten sind.

Denn im Territorialstreit zwischen China und den Philippinen im südchinesischen Meer wachsen die Spannungen. Zuletzt hätten zwei chinesische Aufklärungsschiffe eine Patrouille der philippinischen Marine behindert, so das Außenministerium in Manila. Tagelang blockierten sich daraufhin ein Schiff der philippinischen Küstenwache und zwei chinesische Schiffe gegenseitig.

China rüstet zur See auf, was kleinere Länder in der Region beunruhigt.

mit AFP, Reuters