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Syrien: UN-Beobachter sitzen in Damaskus fest

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Syrien: UN-Beobachter sitzen in Damaskus fest

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Die ersten UN-Beobachter in Syrien haben offiziell ihre Arbeit aufgenommen. Doch bis sie in die Krisengebiete dürfen, wird es wohl noch ein paar Tage dauern. Sie müssen erst mit den syrischen Behörden ein Einsatzprotokoll vereinbaren.

Insgesamt sollen 250 Beobachter nach Syrien entsandt werden, um dort die Waffenruhe zwischen Regierungstruppen und Oppositionellen zu überwachen. Kritiker bemängeln, dass dies angesichts der Größe des Landes nicht ausreichend sei.

Die USA werfen der Regierung in Damaskus vor, die vereinbarte Feuerpause nicht einzuhalten. Aktivisten meldeten Angriffe auf Dörfer in der Provinz Idlib, im Norden des Landes, und auch einzelne Viertel von Homs seien weiter unter Beschuss der syrischen Armee.