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Sprengstoffanschläge erschüttern Idlib


Syrien

Sprengstoffanschläge erschüttern Idlib

Bei Sprengstoffanschlägen sind am Montag in der syrischen Stadt Idlib nach Angaben von Aufständischen mehr als 20 Menschen getötet worden. Zahlreiche andere wurden verletzt. Zwei Sprengsätze detonierten in der Nähe eines Hotels, in dem UN-Beobachter untergebracht waren, zwei weitere in der Nähe von Geheimdiensteinrichtungen.

Die syrische Regierung beschwerte sich beim Oberbefehlshaber der UN-Blauhelme, dem norwegischen Generalmajor Robert Mood über “Verletzungen des Waffenstillstandes durch bewaffnete Oppositionelle”. Generalmajor Mood stattete dem stellvertretenden Außenminister Faisal al-Miqdad seinen Antrittsbesuch ab. dabei forderte er alle Konfliktparteien auf, eine dauerhafte Waffenruhe einzuhalten.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur Sana berichtet, griff “eine Gruppe bewaffneter Terroristen” das Gebäude der Zentralbank mit Panzerfäusten an. Anschließend demonstrierten Beschäftigte der Zentralbank und drückten ihre Unterstützung für Staatspräsident Assad aus.

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