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Vor einigen Woche sagte EZB-Präsident Mario Draghi einer deutschen Zeitung, das Schlimmste der Euro-Schuldenkrise sei vorbei. Es scheint aber, als sei diese Einschätzung ein wenig verfrüht gewesen. Die Märkte werden wieder nervös, nachdem ein Land nach dem anderen in die Rezession sinkt.

Die EZB entschloss sich, ihr Pulver trocken zu halten – aber für wie lange noch? Gastgeber Stefan Grobe will dies mit Simon Denham herausfinden, Chef von Capital Spreads in London.

Ebenfalls auf dem Programm: Beiträge zu den zunehmenden Schwierigkeiten spanischer Unternehmen in Lateinamerika und zu jüngsten Arbeitslosenstatistik in der Eurozone.

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