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Facebook steuert auf einen Börsengang der Superlative zu. Statt der erst angekündigten 5 Milliarden Dollar will das weltgrößte Online-Netzwerk bis zu 11,8 Milliarden Dollar einnehmen, etwa neun Milliarden Euro. Das geht aus dem neuen Börsenprospekt hervor. Es ist der mit Abstand größte Börsengang einer Internetfirma.

Händler sind jedoch zurückhaltend, etwa Fidel Hemlmer von Hauck & Aufhäuser in Frankfurt: “Es gibt genügend Interessenten, die diese Aktien kaufen werden. Aber der Gegenwert für Facebook mit 75 Milliarden US-Dollar ist doch sehr, sehr heftig und es erinnert mich ein wenig an die Situation im neuen Markt, als es dann letztendlich auch zum platzen einer Blase kam.”

Gründer und Chef Mark Zuckerberg wird das Unternehmen weiter unter fester Kontrolle behalten.

Er verkauft 30 Millionen seiner insgesamt knapp 534 Millionen Aktien und könnte damit gut eine Milliarde Dollar einnehmen. Damit will der 27jährige fällige Steuern begleichen. Als wahrscheinlichen Termin für den Börsengang nannte das Wall Street Journal den 18. Mai.

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