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Die Olympia-Flamme geht auf die Reise


Griechenland

Die Olympia-Flamme geht auf die Reise

Das olympische Feuer brennt wieder: Mit einer feierlichen Zeremonie und im Beisein von IOC-Präsident Jacques Rogge ist im griechischen Olympia die Flamme entzündet worden. Eine griechische Schauspielerin schlüpfte in die Rolle der Hohepriesterin, die das Feuer traditionell mit einem Hohlspiegel entfachte. Sebastian Coe, der Chef des Organisationskomitees, sagte, man wolle mit der olympischen Botschaft so viele Menschen wir möglich erreichen: “Diese Flamme überbringt eine Botschaft von Frieden und Freundschaft. Sie zeugt vom guten Willen der Menschen im Vereinigten Königreich. Sie wird ein Licht in unserem Land entzünden und die Menschen daran erinnern, dass wir alle die Werte der Olympischen Bewegung teilen.”

Zunächst wird die Flamme ins alte Olympiastadion in Athen getragen. Am 18. Mai soll sie im britischen Cornwall ankommen. Insgesamt ist der Lauf nach London 12.000 Kilometer lang, rund 8000 Sportler sind beteiligt. Den Anfang machte der griechische Schwimmweltmeister Spyros Gianniotis, der die Flamme von der Hohepriesterin entgegennahm.

Die griechischen Finanzprobleme sind freilich auch hier zu spüren: Ohne eine Finanzspritze von Sponsoren hätte der Fackellauf in Griechenland dieses Mal ausfallen müssen.

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