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Samsung sorgt für Freude im Hause ST-Ericsson

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Samsung sorgt für Freude im Hause ST-Ericsson

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Der Halbleiterhersteller STMicroelectronics hat nach seinem Smartphone-Deal einen großen Börsentag hinter sich. Das französisch-italienische Unternehmen gehörte mit einem Plus von 8,6 Prozent zu den Top-Gewinnern in Paris, und auch in Mailand ging’s um 8,5 Prozent nach oben.

Samsung wird zwei seiner neuen Galaxy-Smartphones mit Technik aus den Produktionsstätten von ST-Ericsson ausstatten, der krisengeprüften Firma, die zu gleichen Teilen STMicro und den Schweden von Ericsson gehört. Samsung hat die Mikrochips bereits im Februar erfolgreich im Galaxy S Advance getestet.

ST-Ericsson baut daher auf eine langfristige Partnerschaft mit dem südkoreanischen Smartphone-Giganten. Damit gewinnt es den so bitter benötigten Wachstums-Lieferanten. Während der Verkauf normaler Handys im ersten Quartal um 2 Prozent sank, legte der Absatz von Smartphones um satte 45 Prozent zu.

ST-Ericsson will seit Monaten in diesen Markt vorstoßen. Doch der Hauptkunde Nokia, ohnehin ein Spätzünder auf dieser Gebiet, kaufte seine Smartphone-Chips in den USA bei Qualcomm.

Die Nachricht des neuen Deals verschaffte auch der Aktie von Ericsson Aufwind, wenngleich auch der ganz große Höhenflug des Telefonherstellers mit einem Plus von knapp einem Prozent an der Stockholmer Börse ausblieb.