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Die sechs Weltmächte und der Iran haben bei den Atomgesprächen in Bagdad ausführliche Vorschläge zur Lösung des Konflikts vorgelegt.

Die Verhandlungen wurden von dem iranischen
Chefunterhändler Said Dschalili und der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton geleitet.

Teheran erhofft sich eine Lockerung der Sanktionen,
die UN-Vetomächte und Deutschland wollen dafür Zugeständnisse wie etwa einen verbesserten Zugang zu den iranischen Atomanlagen.

Ashtons Sprecher, Michael Mann, erklärte: “Wir haben einen neuen Vorschlag mit unseren Anliegen vorgelegt, insbesondere in der Frage der Urananreicherung um 20 Prozent. Wir hoffen, dass die Iraner positiv darauf reagieren werden, und so die Bedenken der internationalen Gemeinschaft beschwichtigen und ihre Verpflichtungen gegenüber den Resolutionen des UN-Sicherheitsrats und der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA einhalten.”

Berichten aus Teheran zufolge sind die iranischen Unterhändler mit dem bisherigen Verlauf der Gespräche nicht zufrieden. Die iranische Agentur Irna beschrieb die westlichen Vorschläge zum Atomprogramm des Landes als “kleinlich”.

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