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Moskau und Peking auf derselben Wellenlänge

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Moskau und Peking auf derselben Wellenlänge

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Chinas Staats- und Parteichef Hu Jintao hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin in Peking empfangen. Bei dem dreitägigen Besuch soll auch die Krise in Syrien zur Sprache kommen.

China erklärte bereits, Peking und Moskau seien auf derselben Wellenlänge: Einen Militäreinsatz oder einen erzwungenen Regime-Wechsel lehnen sie ab.

Ein Sprecher des chinesischen Ministeriums fügte hinzu, der Syrien-Konflikt müsse durch Verhandlungen zwischen den verschiedenen Gruppen im Land beigelegt werden.

Putin kündigte im Vorfeld an, Russland wolle die Wirtschaftskooperation mit China weiter ausbauen. Allein im vergangenen Jahr sei der Handel mit dem Reich der Mitte um 40 Prozent gestiegen.

Moskau hofft unter anderem ein lange geplantes Milliardengeschäft über die Lieferung von russischem Gas unter Dach und Fach zu bringen. Bislang war der Deal wegen Uneinigkeit über Preise nicht zustande gekommen.