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Syrien: UNO-Beobachter jetzt am Ort des jüngsten Blutbads


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Syrien: UNO-Beobachter jetzt am Ort des jüngsten Blutbads

Inzwischen haben auch die UNO-Beobachter in Syrien den Ort des jüngsten Blutbads erreicht und betreten. Sie sind auch in einem Nachbardorf, wo Opfer beigesetzt worden sind. Das teilte ein Regierungsgegner in der Nähe mit. Nach seinen Angaben haben Soldaten dort den Bewohnern aber Bestrafung angedroht, wenn sie mit den Beobachtern sprechen würden.

Schon gestern hatten die Beobachter versucht, in diese Orte zu gelangen, wurden aber von der syrischen Armee ebenso aufgehalten wie von Menschen in Zivil.

Außerdem wurden ihre Wagen gestern beschossen; verletzt wurde bei den Zwischenfällen niemand. Zusätzlich zu Beobachtern, die in Hama stationiert sind, machte sich auch eine Gruppe von Beobachtern von Damaskus aus auf den Weg.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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