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Das Töten in Syrien geht weiter

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Das Töten in Syrien geht weiter

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Ungeachtet aller Warnungen vor einer regionalen Ausweitung des Konflikts geht die Führung Syriens weiter gewaltsam gegen die Opposition vor.

Mit der Südprovinz Daraa griffen Regierungstruppen dabei eine Geburtsstätte des seit 16 Monaten andauernden Aufstandes an. Mindestens 20 Menschen seien getötet worden, berichtete die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter in London.

Der syrische Nationalrat hat unterdessen im türkischen Exil den kurdischen Oppositionellen Abdelbasset Sida zu seinem Vorsitzenden gewählt.

Der 56-jährige Sida bezeichnete es in seiner Antrittsrede als Hauptaufgabe zunächst möglichst Repräsentanten aller oppositionellen Gruppen in den Nationalrat zu integrieren.