Eilmeldung

Sie lesen gerade:

Tschechien - Griechenland in der Analyse


Sport

Tschechien - Griechenland in der Analyse

Bereits nach sechs Minuten lagen die Tschechen gegen Griechenland mit 2:0 in Führung. Hier die Analyse der wichtigsten Momente der Partie:

Blitzstart für Tschechien: Petr Jiracek bricht in der dritten Minute durch und wird von Tomas Hübschman präzise bedient: Das 1:0. Die Vogelperspektive zeigt die Unordnung in der griechischen Hintermannschaft. Mit einem simplen Steilpass hebelt Hübschman die Defensive des Gegners aus, Jose Holebas muss Jiracek ziehen lassen, der Stürmer des VfL Wolfsburg vollendet.

Und auch beim zweiten Treffer gibt es für die Tschechen Schützenhilfe der Griechen. Theo Gebre Selassie tankt sich bis zur Grundlinie durch, sein Rückspiel verwertet Vaclav Pilar mit dem linken Knie. Abermals wird die Defensive Griechenlands entblößt, die Verteidiger können den entschlosseneren Tschechen nicht entscheidend stören.

Ein Kapitaler Schnitzer des tschechischen Schlussmannes Petr Cech, den Theofanis Gekas kaltschnäuzig ausnutzt, bringt die Griechen in der 53. Minute wieder ins Geschäft. Ein Missverständnis zwischen Cech und Tomas Sivok kommt den Griechen zur Hilfe. Als sei er in Schmierseife getränkt, gleitet der Ball Cech nach einem Querpass von Georgios Samara aus den Händen. Gekas ist hellwach und staubt ab.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

Nächster Artikel

Sport

Früher Doppelschlag bringt Tschechien auf die Siegerstraße