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Gestatten: Abraham Lincoln, Vampirjäger


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Gestatten: Abraham Lincoln, Vampirjäger

So haben wir ihn noch nie gesehen: Abraham Lincoln, der legendäre 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, als begabter Vampirjäger.

Wer außer Tim Burton hätte diesen doch sehr phantasievollen Film wohl produzieren können? Der Film “Abraham Lincoln: Vampire Hunter” erzählt unter der Regie von Timur Bekmambetow einen bisher unbekannten Teil amerikanischer Geschichte.

Der Schauspieler Benjamin Walker kam mit der Rolle Lincolns einem Kindheitstraum ganz nah: “Fantastisch. Solch einen Job wünscht man sich doch als Sechsjähriger. Kinder würden sowas spielen. Hier: Abe Lincoln. Da: die Vampire. Und dann bewerfen sie einander mit Tannenzapfen.”

In der 3-D-Adaption des gleichnamigen Romans von Seth Grahame-Smith spielt Anthony Mackie Abrahams Diener und rechte Hand: “Wissen Sie was? Ben hat mich zwei Mal mit der Axt geschlagen. Andere hat er noch öfter gehauen, ich hatte also Glück. Aber niemand wurde verletzt.”

Produzent Tim Burton interpretiert den amerikanischen Präsidenten als axtschwingenden Superhelden, der den Blutsaugern an den Kragen will: “Es gibt so viele unterschiedliche Vampirgeschichten. Es war spannend, die Erzählungen aus unterschiedlichen Ländern aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten. Wir haben uns da eine eigene Mythologie zurechtgebastielt.”

Die Amerikanerin Mary Elizabeth Winstead spielt Lincolns Ehefrau Mary Todd: “Unsere Vampire sind grauenerregend, auch durch die 3-D-Technik. Aber sie sind nicht sexy oder lieb.”

In Deutschland kommt “Abraham Lincoln: Vampire Hunter” am 3. Oktober in die Kinos.

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