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Machtwechsel in Mexiko

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Machtwechsel in Mexiko

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Nach zwölf Jahren in der Oppositon meldet sich die Partei der Institutionalisierten Revolution zurück. Obwohl noch kein Endergebnis feststeht, liegt der Kandidat Enrique Pena Nieto uneinholbar vorn. Vor seinen Anhängern erklärte er, “ich nehme das Mandat, das die Mexikaner mir heute übergeben haben, mit großer Emotion, mit Überzeugung und Verantwortungsbewusstsein an.”

Pena Nieto hatte im Wahlkampf versprochen, Armut, Arbeitslosigkeit und die zunehmende Gewalt im Land zu bekämpfen.

Trotz der klaren Tendenz wollte der an Platz zwei gesetzte links gerichtete Kandidat Andrés Manuel López Obrador seine Niederlage noch nicht eingestehen. Er begründete, “ich bestreite die offiziellen Angaben nicht, aber es liegen noch nicht alle Fakten vor.”

Für die Partei der Nationalen Aktion, die den amtierenden Präsidenten stellt, bedeutet das Ergebnis eine herbe Niederlage. Felipe Calderón kündigte an, Pena Nieto bis zur Machtübergabe im Dezember zu unterstützen.