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Highlights vom Jazzfestival in Montreux

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Highlights vom Jazzfestival in Montreux

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Fantastische Mischungen wie diese machen den Ruf des Montreux Jazz Festivals aus: Der legendäre Sänger Bobby McFerrin und Klavierlegende Chick Corea! Gemeinsam ist alles möglich, auch Mozart und andere, geniale Improvisationsmomente. Einer der Höhepunkte des diesjährigen Festivals am Genfer See.

Viel Applaus gab es auch für Brittany Howard und ihre Alabama Shakes. Die junge US-Band nennt Musiklegenden wie Aretha Franklin, Otis Redding, James Brown oder auch Led Zepplin als ihre Vorbilder. Das erste Album “Boys & Girls” erschien im Frühjahr.
Brittany Howard singt seit ihrem 13. Lebensjahr den Blues. Claude Nobs, Leiter des Montreux Jazz Festivals, bescheinigt der Frau mit der Soulstimme außergewöhnliches Talent.

Für musikalische Hochgefühle sorgte auch der Jazzpianist Isfar Sarabski aus Aserbaidschan. 2009 gewann er den Montreux Jazz Solo Piano Wettbewerb und gehört zu den vielversprechenden Musikexporten seines Landes.

Bastian Baker ist der große Newcomer der Schweizer Musikszene. 30 Tausend Mal hat sich sein Debut-Album bereits verkauft, für Schweizer Verhältnisse sensationell. Claude Nobs war einer der ersten, die an sein Talent glaubten. Vor einem Jahr spielte er in Montreux auf einer Gratisbühne am Rande des Festivals, diesmal war es der Strawinsky-Saal vor 3500 Zuschauern.

Ian Anderson ist die Stimme und die Flöte von Jethro Tull, der legendären Band, mit rund 60 Millionen Alben. Genau 40 Jahre nach dem Konzeptalbum “Thick as a Brick” veröffentlichte Andersen die Fortsetzung, “Thick as a Brick 2”. Mit dem kultigen Sound und seiner Band ist Anderson noch bis November in Europa auf Tournee.