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In Paris treffen sich wieder die Freunde des syrischen Volks. Zu dieser Freundesgruppe gehören westliche und arabische Staaten, dazu internationale Organisationen. Sie setzen sich für ein Ende der Gewalt in Syrien ein und wollen auch die Herrschaft von Machthaber Baschar Assad beenden.

Assad müsse gehen, und man brauche eine Übergangsregierung, verlangt der Gastgeber, Frankreichs Staatspräsident François Hollande: Das sei im Interesse aller. Manche, so Hollande weiter,
würden das Regime bei aller Abscheulichkeit verteidigen, weil es Syrien vor dem Chaos bewahre. Ihnen sage er: Auf diese Weise bekämen sie das abscheulichste Regime – und das Chaos.

Die Möglichkeiten der Gruppe sind aber begrenzt: Schwergewichte wie Russland und China fehlen hier.
Die beiden Mitglieder des Weltsicherheitsrats kritisieren die Freundesgruppe als voreingenommen und sind gegen einen Sturz Assads von außen.

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