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Syrien - Blutvergießen ohne Ende

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Syrien - Blutvergießen ohne Ende

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An diesem Freitag treffen sich in Paris schon zum drittenmal die “Freunde Syriens”.
Sie wollen Machthaber Assad loswerden. Russland und China sehen das anders. Das illustriert ein Bericht des russischen Staatsfernsehens.

Die Nichtregierungsorganisation “Human Rights Watch” hat einen Bericht über die Folterpraktiken des Assad-Regimes erarbeitet. Darin ist von “systematischer Folter” in den vielen Geheimgefängnissen in Syrien die Rede. Schweizer Reporter haben Zeugen gesprochen.

Am Mittwoch haben türkische Taucher die Leichen der beiden Piloten aus der von Syrien abgeschossenen F-4 geborgen. Die Militärmaschine soll am 22. Juni über dem Mittelmeer kurz in syrisches Hoheitsgebiet geraten sein, versehentlich, wie türkische Stellen sagen.

“Ein Toter ist eine Tragödie. Tausend Tote sind eine Statistik”. Damit hinter der Statistik die einzelne Tragödie nicht in Vergessenheit gerät, haben sich französische Reporter zu einer Rebellstellung in der Nähe von Aleppo durchgeschlagen.