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Unwetter im Süden Russlands fordern Todesopfer - Fluten legen auch den Hafen Novorossiisk lahm

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Unwetter im Süden Russlands fordern Todesopfer - Fluten legen auch den Hafen Novorossiisk lahm

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Mehr als 45 Menschen sind bei schweren Unwettern im Süden Russlands ums Leben gekommen. Besonders betroffen war die Region Krasnodar, die circa 1200 Kilometer südlich von Moskau gelegen ist. Nach stundenlangem Dauerregen waren Straßen und Bahngleise überschwemmt, Schlamm der sich in den Fluten gelöst hatte sorgte zudem für Probleme.

Russlands größter Hafen am schwarzen Meer, Novorossiisk, stellte den Schiffsverkehr aufgrund des Unwetters ein. Von dort aus stechen vor allem große Öltanker in See.

Laut Angaben der regionalen Verwaltung in Krasnodar waren insgesamt 13.000 Menschen von dem Unwetter und der Flut betroffen. Die Wassermassen trafen die Bevölkerung offensichtlich weitgehend unvorbereitet.

Sie habe nicht einmal Zeit gehabt das Haus zu verlassen, so diese Frau. Von Moskau aus eilten Rettungskräfte per Flugzeug ins Krisengebiet.