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Forschung im Mittelstand: Den richtigen Partner fürs richtige Projekt finden

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Forschung im Mittelstand: Den richtigen Partner fürs richtige Projekt finden

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Wie kann ein mittelständischer Forschungsbetrieb Fördergelder eintreiben? Zuerst muss er seine Bedürfnisse klar erkennen, sein Potential zur Geltung bringen und die richtigen Partner finden. Für all dies gibt es ein europäisches Netzwerk, das sich als besonders effizient erweisen kann.

Die elektrische Aktivität des Gehirns mittels Chips zu messen, die an Neuronen von Mäusen geknüpft sind: Diese und andere Innovationen gibt es beim deutschen Mittelständler NEUROPROOF. Er verkauft sie an Forschungslabors, die wiederum Medikamente herstellen, um Krankeiten des Nervensystems zu bekämpfen.

2007 von vier Personen gegründet, hat sich das Unternehmen mit seinen 17 Angestellten gut entwickelt. Der Jahresumsatz verdoppelt sich von Jahr zu Jahr.
Die guten Ergebnisse sind auf die Arbeit von NEUROPROOF zurückzuführen, aber auch auf die kostenlose Unterstützung durch das europäische Netzwerk von Experten.

“Mit dem Europäischen Netzwerk haben wir Partner für besondere Projekte gefunden. Damit konnten wir spezielle Modelle mit unserer Methode entwickeln”, sagt Alexandra Voss von NEUROPROOF. “Eins davon beschäftigt sich mit dem Schmerz. Ein anderes konzentriert sich auf Stammzellen. Daher mußten wir den richtigen Partner für diese Art von Projekten finden”

Dank dieser Partnerschaften hat sich das Unternehmen an Forschungsprojekte beteiligt
und dabei rund 1.400.000 Euro Fördergeldern, meist aus Europa, erhalten. Projekte, die es ihm ermöglicht haben, seine Technologie zu perfektionieren.

Alexandra Voss ist dankbar: “Ohne diese Unterstützung hätten wir niemals die neuen Technologien entwickeln können, wie bei unserem Stammzellenprojekt.” Denn die Projekte erforderten soviel Arbeit, Geld und Zeit, daß das Unternehmen auf internationale Partner angewiesen sind, um sie zu Ende zu führen.”

Heute kooperiert Alexandra Voss weiterhin mit Frank Graage, einem der 3000 Experten des europäischen Unternehmer-Netzwerks. Er sagt:
“Heute hat sich dieses Netzwerk weiter entwickelt. Die Unternehmer wissen jetzt genau, auf welchen Markt sie sich konzentrieren müssen. Wir müssen also neue Perspektiven bieten. Wir suchen jetzt nach Geschäfts- und nicht mehr nach Forschungspartnern.”

Jetzt, da es gut funktionniert, hat Alexandra Voss sogar drei Personen einstellen können, deren Aufgabe ist, das Geschäft auszubauen.

http://www.ewif.de/mitglieder/mitglied-werden.html

http://www.unternehmernetz.org/?de&c=artikel.htm

http://unternehmernetzwerk-amburg.com/tag/unternehmernetzwerk/