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ILO höchst besorgt um Arbeitsmarkt im Euroraum

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ILO höchst besorgt um Arbeitsmarkt im Euroraum

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Die Internationale Arbeitsorganisation, kurz ILO, sieht für den Arbeitsmarkt in der Eurozone schwarz. Ohne rasche Gegenmaßnahmen würden in den kommenden vier Jahren weitere 4,5 Millionen Jobs verloren gehen, heißt es in einer ILO-Studie. Dadurch würde die Zahl der Arbeitslosen im Euroraum von rund 17,5 auf 22 Millionen steigen. Generell warnt die ILO, dass eine langandauernde Arbeitsmarkt-Rezession die Zukunftsfähigkeit des Euro bedrohe.