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The Imposter: Eine unheimliche Familiengeschichte

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The Imposter: Eine unheimliche Familiengeschichte

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Der Dokumentarfilm handelt vom Verwandlungskünstler Frederic Bourdin, dem “Chamäleon”. Bourdin war 23 Jahre alt, als er eine texanische Familie davon überzeugte, er sei der 16jährige Sohn Nicolas Barclay, der drei Jahre zuvor verschwunden war. Er überzeugte die Familie, trotz seines starken Akzents und obwohl er eine andere Augenfarbe hatte.

Bourdin lebte für drei Monate bei der Familie. Erst dann überführte ihn ein Ermittler und deckte seine wahre Identität anhand eines DNA-Tests auf. Bourdin wurde zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

Regisseur Bart Layton erzählt, die Leute hätten ihn früher einmal gefragt, ob er nicht mal solch eine Geschichte schreiben wolle. Er hätte geantwortet, dass einem das niemand glauben würde. Es sei einfach etwas weit her geholt. Aber der Fakt, daß diese Geschichte wirklich passiert ist und daß Leute erzählen, was ihnen passiert ist, das lasse die Zuschauer wirklich den Atem anhalten. Layton betont, daß es nicht das erste Mal gewesen sei, daß Bourdin sich in eine Familie geschlichen habe.