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US-Wahlkampf dreht sich um "Obamacare"

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US-Wahlkampf dreht sich um "Obamacare"

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Das US-Repräsentantenhaus hat zum wiederholten Male eine Rücknahme der Gesundheitsreform von Präsident Barack Obama beschlossen.

Die erneut von den Republikanern betriebene Abstimmung gilt jedoch als rein symbolisch, da die Demokraten mit ihrer Mehrheit im Senat das Gesetz blockieren wollen. Zudem würde Obama sein Veto einlegen. Die Kammer hat schon mehr als 30 Mal über die Rücknahme abgestimmt.

US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney hatte unterdessen wenig Glück beim Werben um schwarze Wähler:
Bei einem Auftritt vor der renommierten Bürgerrechtsorganisation NAACP wurde der Republikaner, der Präsident Barack Obama bei den Wahlen im November herausfordern will, offen ausgebuht. Das Publikum reagierte mit Missfallen auf Romneys Ankündigung, die Gesundheitsreform Obamas zu kippen, falls er ins Weiße Haus einziehen sollte. Mitt Romney:“Ich werde jedes nicht unbedingt notwendige und teure Ausgabenprogramm abschaffen, das ich finden kann. Das beinhaltet auch Obamacare”.

Romney liegt nach Umfragen in der Wählergunst praktisch gleichauf mit Obama. Als Gouverneur des Bundesstaates Massachusetts hatte er
eine Gesundheitsreform durchgeführt, die der Obamas sehr ähnelt. Die Gesundheitsreform ist Obamas wichtigstes Reformwerk. Ziel ist es,
allen Amerikanern eine Krankenversicherung zu verschaffen.