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Nach zwei Tagen Flug hat eine bemannte
Sojus-Rakete an der Internationalen Raumstation ISS angedockt. Die Besatzung, der russische Kosmonaut Juri Malentschenko, die US-Astronautin Sunita Williams und der Japaner Akihiko Hoshide, wird 124 Tage im All bleiben.

Das russische Sojus-Raumschiff war am
Sonntag vom Kosmodrom Baikonur in Kasachstan gestartet.

Die drei “Neuen” sind erleichtert, die drei an Bord der ISS auch. Das russische Raumfahrtprogramm hatte im vergangenen Jahr immer wieder mit Pannen und Unfällen zu kämpfen.

Nach dem Ende des US-Space-Shuttle-Programms vor einem Jahr ist Russland bis auf Weiteres die einzige Nation, die Menschen zur ISS transportieren kann.

Mehr als 30 wissenschaftliche Experimente und zwei Ausstiege ins All sind geplant. Zum Beispiel:
Was sind die effektivsten Trainingsmethoden an Bord ? Außerdem mehrere Manöver mit Raumfrachtern.

Im All arbeiten Russland und die USA seit 37 Jahren erfolgreich zusammen.

mit AFP, dpa

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