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Nokia kommt nicht aus den roten Zahlen

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Nokia kommt nicht aus den roten Zahlen

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Die Pechsträhne für Nokia hält an: Im zweiten Quartal fuhr der finnische Handykonzern Verluste in Höhe von 1,4 Millliarden Euro ein, deutlich mehr als im ersten Quartal, wo das Minus schon eine Milliarde Euro betragen hatte. Zumindest konnte Nokia den Umsatzschwund begrenzen: Die Erlöse lagen mit 7,5 Milliarden Euro über jenen des Vorquartals. Wohl auch deshalb wurde der Konzern an den Börsen gefeiert – ebenso wie wegen seiner hohen Geldreserven und der guten Verkaufszahlen beim neuen Smartphone Nokia Lumia 900. Bedenklich bleibt jedoch, dass Nokia bereits seit mehreren Quartalen in den roten Zahlen feststeckt. Ende 2011 hatte das Jahresminus fast 1,2 Milliarden Euro betragen.