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Tour de France: Briten dominieren den Rad-Klassiker

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Tour de France: Briten dominieren den Rad-Klassiker

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Die 99. Tour de France war eine Tour der Briten. Den Gesamtsieg sicherte sich Bradley Wiggins. Er ist damit der erste britische Radprofi, der das bekannteste Radrennen der Welt gewinnen konnte.

Auf der 20. und letzten Etappe der Tour wurde der Führende in der Gesamtwertung traditionell nicht mehr attackiert. Der Sieg bei der Ankunft auf der Champs Elysees war den Sprintern vorbehalten.

Einer der Favoriten auf den Tagessieg war Wiggins Sky-Teamkollege, Weltmeister Mark Cavendish. Und auch weil Bradley Wiggins sich nicht zu Schade war Tempoarbeit für seinen britischen Landsmann zu leisten, gelang Cavendish sein bereits vierter Triumph in Paris.

Cavendishs Sieg auf dem Champs Elysees rundete das herrvoragende Ergebnis für das Sky-Team ab. Hinter ihm fuhren Peter Sagan aus der Slowakei und der Australier Matthew Goss durchs Ziel.

Das Skyteam konnte in der Gesamtwertung sogar einen Doppelsieg feiern. Hinter Wiggins wurde sein Teamkollege und Landsmann Christopher Froome Zweiter, Rang drei ging an den Italiener Vincenzo Nibali vom Team Liquigas.