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Dramatische Aufnahmen aus China

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Dramatische Aufnahmen aus China

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Die Rekord-Regenfälle in China haben zahlreiche Todesopfer gefordert. Mindestens 95 Menschen starben, davon 37 in der Hauptstadt Peking. Über 45 Menschen werden noch vermisst.

In der nördlichen Stadt Baoding wurden zahlreiche Menschen in Sicherheit gebracht, darunter auch Touristen. Betroffene berichten: “Ich habe alles verloren. Nun habe ich weder zu essen, noch zu trinken oder einen Ort, an dem ich bleiben kann.”

Neben Wohnhäusern wurden auch zahlreiche Straßen und Brücken zerstört. Von den Sturzfluten sind mehr als sechs Millionen Einwohner betroffen, fast 600.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Der Schaden beläuft sich bereits auf mehr als eine Milliarde Euro.

Nach Berechnungen von Meteorologen sind es die schwersten Regenfälle seit Beginn der Aufzeichnungen 1951. Für die nächsten Tage ist
im Nordosten und Südwesten des Landes keine Besserung in Sicht.