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Olympia von der Antike bis heute

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Olympia von der Antike bis heute

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Im Londoner “Royal Opera House” hat eine Ausstellung zur Geschichte der Olympischen Spiele eröffnet.Sie zeigt nicht nur Memorablien der Spiele, sondern erläutert auch deren Geschichte seit der Antike bis zur Olympiade London 2012.

In Zusammenarbeit mit dem Olympischen Museum Lausanne nimmt die Schau die Besucher mit auf eine Reise, die im Jahr 776 vor Christus im antiken Griechenland beginnt, wo die Spiele begründet wurden.

Francis Gabet, Direktor des Olympischen Museums:“Wir beginnen bei der philosophischen, fast religiösen Idee der Antike und wenden uns dann dem Mann zu, der die Olympiade in der Neuzeit wiederbelebte: Pierre de Coubertin. All die zusätzlichen persönlichen Geschichten machen die Sache dann lebendig.”

Der französische Adlige Pierre de Frédy, Baron von Coubertin, der, mit seiner romantischen Ader, und der Vision eines idealisierten Griechenlands, das olympische Komitee 1894 neu begründete. Ihm haben wir die ersten Spiele der Neuzeit 1896 in Athen zu verdanken.

Antoine de Navacelle, Urgroßneffe von De Coubertin: “Ich glaube, ihm würde die Ausstellung gefallen. Nicht, weil es seine Idee war, sondern weil hier deutlich wird, wie sie sich entwickelt hat und wie das olympische Museum Lausanne es fertiggebracht hat, so wundervoll an die Ursprünge zu erinnern.”

Die Ausstellung “The Olympic Journey:The Story of the Games” kann in London noch während der gesamten Dauer der Olympiade besichtigt werden.