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Tod einer Ikone - Ein Jahrestag

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Tod einer Ikone - Ein Jahrestag

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Sie war die wohl beliebteste Blondine ihrer Zeit und ist auch heute noch der bekannteste Blondschopf den es je gab.
Marilyn Monroe – geboren als Norma Jeane Mortenson, wurde als Schauspielerin, Model, Sängerin und Sex Symbol zu Amerikas absoluter Ikone. Eine ganze Reihe erfolgreicher Filme in den 50ern, 60ern ließen sie bald zu einem Teil der Filmgeschichte werden.

50 Jahre nach ihrem Tod, geht der Monroe-Hype mit Ausstellungen und Theaterstücken zu ihrem Gedenken weiter. Einige von Hollywoods Top-Darstellerinnen äußern sich dazu, weshalb es die Monroe auch heute noch verdient, das man sich an sie erinnert. Lucy Liu:“Ich glaube, was man erwähnen sollte ist, das sie keins der typisch dürren 60er Jahre Models war. Sie war ganz schön propper!”

Schauspielkollegin Katie Cassidy meint:“Teil ihres Erscheinungsbildes war natürlich ihr Stil: sie war schön aber nicht dünn, heute sieht man das kaum noch. Sie wusste damit umzugehen, sie konnte sich kleiden und sah dann immer einfach umwerfend aus.”

Carrie-Anne:“Was mich an ihr am meisten interessiert, ist dieser innere Kampf: sie wollte authentisch sein, in einer Branche, die sie nur als Bild akzeptierte. Und diese auseinandersetzung hat sie dann später, denk ich, auch umgebracht.”

“Something´s got to give”, ihr letzter Film blieb unvollendet,- Monroe starb während der Aufnahmen am 5. August 1962. Hier wäre sie die erste Hollywood-Schauspielerin gewesen, die auf der Leinwand nackt in einem Pool zu sehen gewesen wäre. Statt ihrer wurde das ein Jahr später Jane Mansfield in “Promises! promises!”