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Manila unter Wasser

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Bei den Überschwemmungen in der philippinischen Hauptstadt Manila und den umliegenden Provinzen sind mehr als 20 Menschen ums Leben gekommen.

Stellenweise steht das Wasser zwei Meter hoch, viele Menschen warteten auf ihren Hausdächern auf Hilfe. Helfer vom Katastrophenschutz klagten aber auch über Bewohner, die ihr Hab und Gut aus Angst vor Plünderungen um keinen Preis verlassen wollten.

Gut 60 Prozent der Stadt stehen unter Wasser.

Landesweit kamen durch die ungewöhnlich starken Monsunregen und den Taifun “Saola” in den vergangenen zehn Tagen mehr als 50 Menschen ums Leben.

Die Schulen blieben geschlossen und wurden zu Notunterkünften umfunktioniert. Über 200.000 Menschen suchten dort Schutz.

Nach einer Höchstmenge an Regenfällen am Dienstag fließt das Wasser aus einigen Stadtteilen Manilas wieder ab, doch sagen die Meteorologen weiteren Regen vorher.