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Jamaika feiert Eins-zwei-drei-Party

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Jamaika feiert Eins-zwei-drei-Party

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Jamaika feiert seine olympischen Superstars. Teile der Hauptstadt Kingston wurden nach dem jamaikanischen 200-Meter-Triumph zur Partymeile. Mit Usain Bolt, Yohan Blake und Warren Weir standen in London auf allen drei Podestplätzen Jamaikaner.

Eine fröhliche Frau sagt, sie sei überglücklich, Jamaikanerin zu sein. Dann schickt sie ein großes Lob an Bolt, Blake und Weir und das ganze Team, sie hätten es toll gemacht.

Ein junger Mann freut sich ebenfalls über das historische Ergebnis. “Ich mag das so sehr”, sagt er und lobt Olympianeuling Warren Weir. Usain Bolt sei eh der Boss.

Das sei ein phantastischer Moment für Jamaika gewesen, meint ein weiterer Sprintfan, viel mehr brauche man nicht, um das Land nach vorn zu bringen. “Alles, was ich sagen muss ist: eins, zwei, drei.”

Eins, zwei, drei – die neue magische Formel also in Jamaika, wo die Rennen auf Großbildleinwänden übertragen werden. Nun hoffen die Fans auf noch mehr schwarz-gelb-grünes Gold, am Sonntag steht das 4×100-Meter-Staffel-Finale an.