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Syriens Kriegswunden - im Blick von vier europäischen Fernsehstationen

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Syriens Kriegswunden - im Blick von vier europäischen Fernsehstationen

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Die blutige Schlacht um Aleppo hält die Welt in Atem. Am schlimmsten leidet hier die Zivilbevölkerung. Schweizer Reporter berichten, wie es in Krankenhäusern zugeht, denen es an allem fehlt – auch an der Sicherheit für Ärzte und Patienten.

Krieg – das bedeutet immer Gewalt auf beiden Seiten. Französische Reporter von France deux erleben mit, wie Rebellen in einer halb zerschossenen Schule so etwas wie ein Gericht einzurichten versuchen, vor dem sich Assad-Anhänger verantworten müssen.

Nicht nur im Kampfgebiet fehlt es an medizinischer Versorgung.
Auch jenseits der jordanischen Grenze, wohin sich Zivilisten wie verwundete Kämpfer gerettet haben, werden Ärzte gebraucht.
France 3 zeigt den Einsatz französischer Militärmediziner.

Laut Flüchtlingsagentur der vereinten Nationen, gibt es in Syrien rund 1,5 Millionen Binnenflüchtlinge. Das sind Menschen, die im eigenen Land aus ihren Wohnorten geflohen sind und nach einer sicheren Bleibe suchen. Andere fliehen über die Grenzen in die Türkei oder nach Jordanien. Von einer besonders gefährlichen Flucht übers Mittelmeer nach Italien berichtet Rai tre.