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Briten sind zufrieden mit Olympia

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Briten sind zufrieden mit Olympia

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Die Olympischen Spiele gehen zu Ende und Gastgeber Großbritannien ist zufrieden.
Die britische Mannschaft hat bei den Spielen in der Heimat ihr bestes Olympia-Ergebnis seit 100 Jahren abgeliefert.

Die Spiele seien ein “riesiger Schub” für das
Selbstbewusstsein Großbritanniens gewesen, sagte Regierungschef David Cameron. “Wir haben
gezeigt, dass wir ein Land sind, das nicht nur liefern kann, sondern das dabei auch noch glänzen kann.”

Cameron gab auch bekannt, dass die britische Sportförderung bis zu den Spielen in Rio de Janeiro im Jahr 2016 auf dem hohen Niveau von umgerechnet 195 Millionen Euro pro Jahr gehalten werde.

Gleichzeitig lobte der Premierminister den positiven Einfluss der Spiele auf die Wirtschaft und den schönen Park, den es nun in der Hauptstadt London gebe.

Auch patriotischen Gefühlen boten die Olympischen Spiele freien Auslauf – wie viele Briten zeigten, die jeden Tag dabei waren – wie etwa dieser Mann: Der 55-jährige Michael Burn aus Hertfordshire hat sich britische Flaggen ins Gesicht gemalt und erstrahlt in den Farben des Union Jack. Alles sei ganz fantastisch gewesen, meint er, großartig. Nur an Eintrittskarten zu kommen, dass sei trotz seines schönen Outfits immer sehr schwierig und sehr teuer gewesen.

Auch Kevin Aldeirson (33) aus Reading ist von seiner Heimat als Olympia-Gastgeber begeistert:
“Ich sah damals Sydney im Fernsehen, auch Peking war nicht schlecht. Doch – Peking hat mir schon gefallen, aber ich finde, London war einfach am besten.”

Und dieser Meinung ist auch der Bürgermeister von London, Boris Johnson, der sich sicher ist, dass er mit den Olympischen Spielen für seine Stadt kräftig die Werbetrommel rühren konnte.