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E.on profitiert von neuen Gazprom-Verträgen

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E.on profitiert von neuen Gazprom-Verträgen

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Der deutsche Energiekonzern E.on scheint mit dem geplanten Atomausstieg kein Problem zu haben. Im ersten Halbjahr stieg der Nettogewinn des Konzerns gegenüber dem Vorjahreszeitraum um sage und schreibe 230 Prozent auf rund drei Milliarden Euro. Der Umsatz erhöhte sich um 23 Prozent auf knapp 66 Milliarden Euro.

E.on profitierte dabei vor allem von verbesserten Konditionen für Gaslieferungen vom russischen Versorger Gazprom. Die neuen Verträge mit den Russen brachten E.on im ersten Halbjahr Entlastungen in Höhe von rund einer Milliarde Euro.