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Wilde Schießerei im Herzen New Yorks

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Wilde Schießerei im Herzen New Yorks

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Vor dem Empire State Building in New York hat ein Mann einen früheren Kollegen erschossen. Der Täter wurde von der Polizei getötet. Bei der Schießerei wurden neun Passanten verletzt. Ein Augenzeuge sagte, es sei wie im Wilden Westen gewesen. Menschen flohen und der 58-Jährige Schütze starb noch vor Ort.

Eine schockierte Passantin sagte:“Ich kann es nicht fassen. Es ist wirklich traurig, dass so etwas in den USA passiert.” Ein Mann forderte die Politiker zum Handeln auf: “Sie müssen endlich die Gesetze verschärfen. Menschen bringen Waffen ins Land und das ist sehr bedauerlich.”

Der Täter war vor einem Jahr entlassen worden. Seine Nachbarn ahnten davon nichts, sie sahen ihn jeden Morgen, wie er im Anzug das Gebäude verließ.

Der Bürgermeister New Yorks, Michael Bloomberg, versuchte zu beruhigen: “New York City ist die sicherste unter den großen amerikanischen Städten des Landes, doch wir sind nicht immun gegen das landesweite Problem der Waffengewalt.”

Bloomberg lobte zudem das Eingreifen eines Bauarbeiters, der dem Schützen folgte und die Polizei auf ihn aufmerksam machte.