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Schützenhilfe für Romney von Clint Eastwood


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Schützenhilfe für Romney von Clint Eastwood

In einer Überraschungsansprache heizte der Hollywood-Star die Republikaner für die große Romney-Rede auf: An einen leeren Stuhl gewandt, mit einem imaginären Barack Obama vor sich, philosophierte er über den Präsidentenjob und dessen Anwärter.

“Wissen Sie, ich habe es sowieso nie für eine gute Idee gehalten, dass Anwälte Präsident werden. Die haben doch so viel zu tun. Sie wissen ja, denen wird beigebracht, dass sie über alles argumentieren müssen, alles abwägen müssen und immer beide Seiten in die Wagschale werfen müssen. Und dann sind sie immer des Teufels Anwalt, spalten dies, spalten jenes. Aber ich denke, jetzt könnte es vielleicht mal Zeit werden für einen Geschäftsmann – was meinen Sie?”

Von Film- und Kommunikationsexperten erntete der 82-Jährige vor allem Kritik: Zu verworren sei er gewesen, hätte ein Skript haben sollen und habe auch übersehen, dass Romney ebenfalls einen Jura-Abschluss hat.

“Das hätte er sich nicht antun müssen”, schrieb ein angesehener amerikanischer Filmkritiker.

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