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Doch noch Obama-Mania in Charlotte

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Doch noch Obama-Mania in Charlotte

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In Charlotte im Staate North Carolina wird US-Präsident Barack Obama von den Delegierten der Democratic Convention zum Kandidaten für seine eigene Nachfolge aufgestellt und wenn auch viel von dem Glanz von 2008 abgefallen ist, so ist doch wieder etwas von der Obama-Mania von damals zu spüren, denn denen, die hier in Charlotte sind, ist klar: Gewinnen darf im November nur Barack Obama.
 
Einen charismatischen Führer nennen sie ihn, einen intelligenten Juristen, auch die Gattin sei intelligent, sagt eine der Delegierten, selbst Anwältin. Über die Republikaner ist in Charlotte nichts Gutes zu hören. Sie könnten Obama nur schlecht machen. Alles Quatsch, was die redeten, erklärt ein Mann, Obama habe “Großes” geleistet.
 
Unser Washington-Korrespondent Stefan Grobe ist in Charlotte. Er meint: “Barack Obama steht vor einer Herausforderung. In den kommenden acht Wochen muss er die Amerikaner überzeugen, dass er eine weitere Amtszeit verdient hat. Die Demokraten hier in Charlotte sind sich sicher, dass ihr Land noch einmal vier Jahre Obama braucht.”