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Yes, I can

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Es ist ein Parteitag mit vielen Höhepunkten gewesen. Getoppt nur vom Auftritt von US-Präsident Barack Obama. Vor 20.000 jubelnden Zuschauern in der Basketball-Arena von Charlotte nahm er seine Nominierung formell an. Zuvor hatten unter anderem Ex-Präsident Bill Clinton und Vize-Präsident Joe Biden flammende Plädoyers für Obama gehalten. Obama sagte in seiner mit Spannung erwarteten Rede: “Ich nehme die Nominierung als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika an. Amerika, lass dir gesagt sein: unsere Probleme sind lösbar. Wir können die Herausforderungen meistern. Der Weg ist vielleicht härter, aber er führt uns an einen besseren Ort. Ich bitte Euch, diese Zukunft zu wählen. Ich bitte euch, eine Reihe von Zielen für euer Land zu unterstützen. Ziele in der Produktion, Energie, Bildung, Sicherheit und Schuldenabbau.

Reelle, erreichbare Vorhaben, die zu mehr Jobs und mehr Möglichkeiten führen und die Wirtschaft auf einem stärkeren Fundament wiederaufbauen. Das können wir in den nächsten vier Jahren tun, und deswegen kandidiere ich für eine zweite Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten.”

Obamas Aufgabe bei diesem Parteitag war es auch, die Magie seiner historischen Wahlkampfes von 2008 wieder aufleben zu lassen und damit den Enthusiasmus wiederzubeleben, der durch wirtschaftliche Not, und erdrückende Arbeitslosenzahlen gelitten hat.