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Botschaftermord: Obama droht mit gerechter Strafe  

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Botschaftermord: Obama droht mit gerechter Strafe  

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Nach dem tödlichen Angriff auf Amerikas
Botschafter in Libyen sind dort rund 50 US-Marines eingetroffen und vor der Küste zwei US-Kriegsschiffe, so Medienberichte. Zudem wolle Präsident Barack Obama Drohnen schicken, um mögliche Islamisten-Camps aufzuspüren.
 
Nach Protesten gegen einen islam-verunglimpfenden Film war das Konsulat in Bengasi mit Brandbomben und Panzerfäusten angegriffen worden, vier Amerikaner starben, darunter Botschafter Chris Stevens.
 
 
Barack Obama während einer Wahlkampfveranstaltung in Nevada:
 
“Ich sage Ihnen zu, wir werden ihren Mördern Gerechtigkeit zuteil werden lassen. Und das ist die Botschaft an die ganze Welt: Keiner, der uns schadet, kein Akt des Terrors kann die leuchtenden Werte verschatten, die wir mit Stolz auf den Rest der Welt ausstrahlen. Und kein Akt der Gewalt erschüttert die Entschlossenheit der Vereinigten Staaten von Amerika. “
 
 
Der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im
US-Abgeordnetenhaus, Mike Rogers, sprach von einem möglicherweise gezielten
Al-Kaida-Anschlag zum 11. September – dem Jahrestag des Angriffs auf das World Trade Center.
 
 
Botschaftsmitarbeiter aus Libyen und sterbliche Überreste wurden auf die US-Militärbasis in pfälzischen Ramstein gebracht.