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Friedliche Friedensnobelpreisträger unter sich - Suu Kyi trifft Obama

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Friedliche Friedensnobelpreisträger unter sich - Suu Kyi trifft Obama

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Mehr diplomatische Anerkennung geht nicht:
Aung San Suu Kyi Oppositionsführerin im kleinen Staat Birma, traf US-Präsident Barack Obama im Weißen Haus. Und bekam Komplimente: Er bewundere ihren Mut, sagte der Friedensnobelpreisträger zur Friedensnobelpreisträgerin, und ihre Bereitschaft zu persönlichen Opfern für Demokratie und Menschenrechte.

Suu Kyi hatte die Vereinigten Staaten gelobt, als ihr die Goldmedaille des US-Kongresses verliehen wurde – eine der höchsten zivilen Auszeichnungen der USA.

Aung San Suu Kyi:

“Dies ist einer der bewegendsten Tage in meinem Leben. Ich stehe hier stark in dem Wissen, dass ich unter Freunden bin, die uns begleiten bei unserer Aufgabe, eine Nation aufzubauen, die allen in ihrer Mitte Frieden, Wohlstand und grundlegende Menschenrechte bietet, geschützt durch einen Rechtsstaat”.

Der US-Kongress hatte ihr die Medaille 2008 zuerkannt. Vor knapp zwei Jahren waren für sie 15 Jahre Hausarrest zuende gegangen. Im Juli beendeten die USA ihre Wirtschaftssanktionen gegen Birma/Myanmar. Jetzt strich die US-Regierung Birmas Präsidenten Thein Sein von ihrer Sanktionsliste.

Mit Reuters, dpa