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iPhone soll US-Wirtschaft anschieben

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iPhone soll US-Wirtschaft anschieben

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Es ist weit mehr als ein Telefon, und das nicht nur in technologischer Hinsicht. Das iPhone von Apple ist ein Kultgegenstand, dem seine Anhänger teils mit fast religiöser Inbrunst begegnen. Nicht umsonst wurde es schon “Jesus Phone” genannt. Neueste Hoffnung: Es soll gleich die ganze amerikanische Wirtschaft anschieben.

Im vierten Quartal dieses Jahres könnte Apple weltweit bis zu 40 Millionen iPhones verkaufen. Damit rechnen Apple als auch das Bankhaus J.P.Morgan. Das hatte seinen Kunden einen Brief geschickt und geschrieben, dass durch die iPhone-Verkäufe das Bruttoinlandsprodukt der USA im letzten Quartal des Jahres um bis zu 0,5 Prozentpunkte wachsen könnte.

Rund 600 Dollar kostet das neue iPhone. Davon gehen 200 Dollar an Zulieferer, die restlichen 400 fließen in das Bruttoinlandsprodukt, rechnen die Banker vor. Das entspreche rund 3 Milliarden iPhone-Dollar im vierten Quartal, aufs Jahr hochgerechnet wären das fast 13 Milliarden Dollar.