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Brahimi bei der UN: kein Plan, aber Ideen

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Brahimi bei der UN: kein Plan, aber Ideen

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Der Sondergesandte der Vereinten Nationen und der Arabischen Liga, Lakhdar Brahimi, hat der UN den Bericht seines ersten Besuchs in Syrien übergeben. Brahimi hatte in Damaskus Staatspräsident Bashar al-Assad getroffen und Flüchtlingslager in der Türkei und in Jordanien besucht.

“Ich denke wir sind uns alle einig. Aber die Situation in Syrien ist sehr schlimm und verschlechtert sich. Das ist für die Region, den Frieden und die Sicherheit in der Welt eine Bedrohnung”, so Brahimi.

Er habe keinen konkreten Plan, aber ein paar Ideen, wie dem Land geholfen werden könnte, sagte der ehemalige algerische Diplomat in New York.

Nach Auskunft der Vereinten Nationen wurden seit Ausbruch der Syrienkrise 20.000 Menschen getötet. Mehr als 250.000 Syrer haben demnach das Land verlassen, davon allein 100.000 im August dieses Jahres.