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China: Schlammlawine tötet fleißige Schulkinder

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China: Schlammlawine tötet fleißige Schulkinder

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Ein Erdrutsch hat im Südwesten Chinas 18 Schulkinder und einen Erwachsenen getötet. Ein Mensch sei schwer verletzt worden, so chinesische Medien. Mehr als 60 Feuerwehrleute und gut 2000 Freiwillige suchten nach den Verschütteten.

Die Schlammlawine hatte in der Provinz Yunnan eine Grundschule und zwei Häuser mit sich gerissen. Nach dem Auslöser des Erdrutsches wird noch gesucht. Den Familien der Opfer wurden knapp 2500 Euro zugesagt.

Liu Zhaowen, Feuerwehrmann:

“Die meisten Schüler haben wir hier gefunden. Hier war das Schultor. Sie sind hierher gerannt und kamen dann nicht raus.”

Anfang September hatte es in der Region ein Erdbeben
mit 81 Toten und 800 Verletzten gegeben. Die Kinder waren am Feiertag in die Schule gekommen, um den Stoff nachzuholen, den sie wegen des Bebens verpasst hatten.

Mit Reuters, AFP, dpa