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Erstes Weltforum für Demokratie in Straßburg

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Erstes Weltforum für Demokratie in Straßburg

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Im Europarat in Straßburg hat das erste Weltforum für Demokratie begonnen. Eröffnet wurde es von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon. Er warnte dabei vor einer Eskalation an der syrisch-türkischen Grenze. Die Lage in Syrien sei katastrophal und bedrohe die Nachbarstaaten. Gerade die Länder des Arabischen Frühlings sind eines der großen Themen beim Forum.

Die jemenitische Menschenrechtlerin und Friedensnobelpreisträgerin Tawwakul Karman sagte: “Die große Herausforderung für die Menschheit ist es, dass sich alle UN-Mitglieder an die UN-Charta halten, an die Erklärung der Menschenrechte und an internationale Vereinbarungen, die bürgerliche, wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Rechte betreffen.”

Insgesamt sind mehr als 1400 Politiker, Nobelpreisträger und Experten aus zahlreichen Ländern in Straßburg, um über die diversen Themen rund um Demokratie, Kommunikation und Menschenrechte zu sprechen.

Giovanni Magi: “Die Entwicklung in den Ländern des Arabischen Frühlings bleibt schwierig. Gleichzeitig wird der Einfluss durch Länder, in denen keine repräsentative Demokratie gilt, auf die internationalen Märkte größer: Dies ist eine neue Herausforderung, die das Forum analysieren will, um zu einem friedlicheren Zusammenleben der Länder beitragen will.”
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