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Draghi ermutigt und ermahnt Athen

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Draghi ermutigt und ermahnt Athen

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EZB-Präsident Mario Draghi hat von Griechenland weitere Reformschritte gefordert. Vor dem EU-Parlament in Brüssel erklärte Draghi, die Schuldenkrise sei noch lang nicht überwunden, es gebe weiterhin große Risiken und der Bankensektor sei sehr anfällig. An die Adresse Athens richtete der EZB-Chef sowohl ermutigende Worte als auch eine Emahnung: “Was die Situation in Griechenland betrifft, so sind die Fortschritte hinsichtlich der notwendigen politischen Reformen erkennbar und deutlich. Ess ist auch klar, dass noch mehr getan werden muss, aber wir sehen den Fortschritt ebenso wie die Notwendigkeit weiterer Anstrengungen. Um die Lage umfassend beurteilen zu können, müssen wir auf den Bericht der Troika warten.”