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Hassprediger Abu Hamsa sieht sich nicht schuldig

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Hassprediger Abu Hamsa sieht sich nicht schuldig

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Der islamische Hassprediger Abu Hamsa sieht sich bei seinem Prozess in New York nicht schuldig. Dort geht es um eine tödliche Geiselnahme 1998 in Jemen und um ein Terrorlager, das er in den USA betrieben haben soll. Bei einem Schuldspruch droht ihm lebenslange Haft.

Abu Hamsa saß bisher in Großbritannien in Haft. Am Wochenende wurde er aber ausgeliefert, was er jahrelang verhindern wollte. Er war dort wegen Mordanschlägen und wegen Aufrufs zum Rassenhass verurteilt worden. In London betrieb er ein islamistisches Zentrum.