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Italien und Türkei rüsten sich für Qualiaufgaben

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Italien und Türkei rüsten sich für Qualiaufgaben

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Italiens Nationaltrainer Cesare Prandelli kann im WM-Qualifikationsspiel gegen Armenien am Freitag wieder auf seinen Stürmerstar Mario Balotelli zurückgreifen, der die ersten beiden Partien aufgrund einer Augenoperation verpasste.
Die Schwierigkeit für die Italiener – wie für die übrigen Teams natürlich auch: Die Umstellung von der Liga auf die Nationalmannschaft muss reibungslos gehen.

“Das ist doch Teil unser täglichen Arbeit und nichts Neues für uns. Jeder von uns hat während der Saison in seinem Club mal Probleme”, sagt Italiens Torwart Gianluigi Buffon.

In Gruppe D steht die Türkei vor der Partie gegen Tabellenführer Rumänien bereits unter Zugzwang – ein Sieg und eine Niederlage haben die Türken auf dem Konto. Beim 0:2 gegen die Niederlande hielt die Mannschaft von Trainer Abdullah Avci zwar gut mit und besaß brauchbare Torgelegenheiten, doch diese auch zu nutzen, wird die große Aufgabe gegen die Rumänen.
Siege gegen Andorra und Estland – also nicht die Crème de la Crème des europäischen Fußballs – waren nur die Ouvertüre. Gegen die Türkei steht die Form der Rumänen erstmals in der WM-Qualifikation so richtig auf dem Prüfstand.