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Namen von Freiern sollen veröffentlicht werden

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Namen von Freiern sollen veröffentlicht werden

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Wer in Kennebunk im US-Staat Maine zu Prostituierten ging, könnte bald öffentlich werden. Die geplante Veröffentlichung der mehr als 150 Namen ist wegen juristischer Unklarheiten zunächst verschoben worden – allerdings nur um eine Woche. Die Eigentümer eines Fitnessstudios sollen nebenbei das Bordell betrieben haben. Eigentlich standen Zumba-Kurse auf dem Programm.